Königreich Triathlon 2016


Fuldaer Zeitung



Bergwinkel Wochenbote



Königreich Triathlon 2015



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Flieden (fs) – Nach 2007 und 2012 stand Benjamin Hartmann (Gelnhausen) beim 26. Königreich-Triathlon in Flieden zum dritten Mal ganz oben auf dem Treppchen. Mit einer bärenstarken Laufzeit fing er Vorjahressieger Christian Ries und den Fliedener Lokalmatadoren Fabian Junk noch ab. Junk wurde Dritter und war auch mit der gesamten Veranstaltung rundum zufrieden.

„Benjamin Hartmann ist einfach super gelaufen, ich konnte beim Laufen das Training nicht mehr ganz so umsetzen. Aber über den dritten Platz will ich mal nicht meckern“, sagt Junk, der nach den 500 Metern Schwimmen gleichauf mit Hartmann war. Ries wiederum war mit der mit Abstand besten Schwimmzeit bereits weg, Junk konnte auf den 24,2 Kilometern auf dem Rad jedoch aufholen und hatte mit 40:12 Minuten die beste Splitzeit auf der Uhr stehen. Über die fünf Kilometer im Laufen konnte der Lokalmatador des Ausrichters Skiclub Flieden mit 23:14 Minuten jedoch nicht ganz mithalten, Hartmann lief mit 17:56 Minuten eine bärenstarke Zeit und kam am Ende in 1:08:26 Stunden ins Ziel, Junk benötigte 1:10:54 Stunden. „Ich wusste, dass ich, wenn ich gewinnen will, super laufen und um die 20 Minuten hätte laufen müssen. Aber manchmal kommt es einfach anders“, lässt sich Junk davon nicht unterkriegen. Schnellste Frau war Claudia Dienemann (Elz), die 1:21:07 Stunden benötigte und am Ende nur vier Sekunden Vorsprung vor Anne Christine Kaiser (Rothenburg) hatte. Teilnehmerstärkster Verein war Tri-Force Fulda. Beim Schnupper-Triathlon (200 Meter Schwimmen, 16 Kilometer Radfahren, 2,6 Kilometer Laufen) setzte sich Niklas Ries (ADAC Sportclub Main-Kinzig) in 44:07 Minuten knapp vor Tim Mehler (Tri-Force Fulda, 44:42) sowie Andre Brümmel (Skiclub Flieden, 49:29) durch. In der Mannschaftswertung gewann der PSV Blau-Gelb Fulda mit Maximilian Rützel, Michael Brandl und Rafael Wehner.

Mit insgesamt 141 Startern über die lange Distanz ist Junk, zweiter Triathlonwart beim Skiclub Flieden, rundum zufrieden: „Das war super, die Schnupperdistanz war mit 31 Startern auch voll in Ordnung, die ganze Veranstaltung war gut besucht. Aufgrund des guten Wetters gab es zahlreiche Nachmeldungen.“ Einziger Wermutstropfen: Es gab zwei Stürze beim Radfahren. Ein Athlet wurde von einem Auto angefahren, erlitt aber glücklicherweise nur Schürfwurden, bei einem anderen versagten die Bremsen, doch auch dieser Unfall ging glimpflich aus. Ansonsten sorgten über 120 Helfer für einen reibungslosen Ablauf und versorgten die Athleten auch auf der Strecke reichlich. Der nächsten Auflage steht also nichts im Wege: „Sofern das Schwimmbad nicht zumacht“, schränkt Junk lachend ein.


Königreich Triathlon 2014

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Flieden (hg) – Beim 25. Königreichtriathlon in Flieden konnten sich die Lokalmatadore durchsetzen: In der männlichen Hauptklasse überquerte Fabian Junk vom Skiclub Flieden als Erster die Ziellinie, schnellste Frau und Siegerin in der Altersklasse W40 war Jutta Weigel von der Tri-Force Fulda. Die Veranstalter freuten sich, neben mehreren Siegern der vergangenen Jahre auch viele neue Gesichter beim Jubiläumstriathlon begrüßen zu dürfen.

Jutta Weigel siegte bei den Frauen.

In der Gesamtwertung hatte sich Junk dem elf Jahre jüngeren Christian Ries (ADAC Sportclub Main-Kinzig), der in der Jugendklasse gestartet war, geschlagen geben müssen. „Der Sieger war beim Laufen einfach zu schnell“, resümierte Junk. Den knappen Vorsprung Ries‘ nach den 500 Metern schwimmen, hatte der Fliedener auf der Radstrecke (24,2 Kilometer) zunächst wett machen können, doch auf den letzten fünf Kilometern zu Fuß übernahm Ries wieder die Führung und kam am Ende 32 Sekunden vor Junk ins Ziel. Schnellste Frau war Weigel, die die Strecke in 1:22:03 Stunden bewältigte. Siegerin in der weiblichen Hauptklasse wurde Verena Tobert vom Team 200 Puls in 1:31:19 Stunden. Auf der Kurzdistanz – 200 Meter Schwimmen, 16 Kilometer Radfahren und 2,6 Kilometer Laufen – siegte bei der männlichen Jugend Tim Mehler (Tri-Force Fulda).

„Es war ein gut besetztes Feld“, war Junk, zweiter Triathlonwart beim Skiclub Flieden, zufrieden. Knapp 130 Starter erreichten über die lange Distanz das Ziel, 28 Sportler starteten auf der kurzen Distanz, hinzu kamen noch fünf Mannschaften, bei denen sich jeweils drei Athleten die Disziplinen teilten. Unter den Startern waren auch einige in Flieden wohlbekannte Gesichter, wie beispielsweise Günther Rothmeyer, der den ersten Königreichtriathlon vor 25 Jahren gewonnen hatte und jetzt Neunter wurde, und Adi Kohr, Sieger in den Jahren 1993 bis 1995 und diesjähriger Fünfter, sowie Benjamin Hartmann, Dritter beim Jubiläumstriathlon und Sieger aus den Jahren 2007 und 2012. „Am allermeisten hat uns gefreut, dass das Wetter gehalten hat“, waren die Organisatoren zufrieden. Über 120 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.


Königreich Triathlon 2013


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Lokalmatadorin Rebecca Kress vom Ski-Club Flieden hat sich nach einjähriger Babypause bei der 24. Auflage des Königreichtriathlons eindrucksvoll zurückgemeldet und für einen Heimsieg gesorgt. Bei den Männern feierte Fabian Junk als Dritter ein gelungenes Comeback. Doch auch so waren die Veranstalter trotz des schlechten Wetters überaus zufrieden, zumal Gesamtsieger Michael Lik (SV Gelnhausen) einen neuen Streckenrekord aufstellte.
Gesamtsieger Michael Lik (SV Gelnhausen)

„Wir hatten zwar 20 abgesprungene Teilnehmer, aber dafür 20 Nachmeldungen. Das zeigt, dass Triathleten hart im Nehmen sind, aber wenn das Wetter besser gewesen wäre, hätten wir mit Sicherheit mehr gehabt“, meint Junk, der selbst als Triathlonwart beim Ausrichterverein zu den Organisatoren zählt. Insgesamt waren 132 Starter über die Sprintdistanz – 500 Meter Schwimmen, 24,5 Kilometer auf dem Rad und fünf Kilometer Laufen – ins Wasser gegangen, um sich im sportlichen Dreikampf zu messen. Auf der Schnupperstrecke waren mit 39 Startern etwas weniger Nachwuchsläufer als sonst unterwegs, besonders stark war der witterungsbedingte Rückgang bei der Mannschaftswertung, an der nur vier Teams teilnahmen.

Nach einjähriger Pause – Junk musste wegen Verletzungen aussetzen, Kress pausierte wegen Nachwuchses – kann sich die Bilanz der Heimstarter mehr als sehen lassen: Rebecca Kress lief mit einer Gesamtzeit von 1:14:50 Stunde als Gesamtelfte und Siegerin der Frauen ins Ziel ein und sorgte so für einen Heimsieg. Aber auch Fabian Junk war als Gesamtdritter mit einer Zeit von 1:09:33 Stunde flott unterwegs. „Ich war schon richtig heiß nach einem Jahr Pause, wieder zuhause starten zu können. Ich kann erst seit zwei Monaten wieder richtig trainieren, von daher bin ich mit meiner Leistung schon zufrieden“, meint Junk. Wenig zu bestellen hatte er allerdings gegen den Gesamtsieger Michael Lik (SV Gelnhausen), der mit einer Gesamtzeit von 1:05:23 Stunde einen neuen Streckenrekord aufstellte und die alte Bestzeit von Sascha Wingenfeld um vier Sekunden verbesserte. Dabei kam ihm das neue Streckenprofil zugute, doch auch Andreas Lassauer als Zweiter mit 1:07:51 Stunde war nicht weit entfernt.

Bis auf einen Sturz, der mit Schürfwunden glimpflich ablief, hatten sich die Teilnehmer gut auf den Dauerregen und die nassen Straßen eingestellt. „Teilweise war die Aquaplaninggefahr ganz schön hoch“, so Junk.



Königreich Triathlon 2012


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Flieden (jg) – Zwar wurde es nichts mit dem erhofften Startrekord beim 23. Königreichtriathlon am Sonntagmittag in Flieden. Trotzdem waren die Organisatoren vom veranstaltenden Ski-Club Flieden am Ende rundum zufrieden.

Knapp 130 Starter machten sich am Mittag auf den Weg, um den sportlichen Dreikampf auf der Sprintdistanz zu bewältigen - gerade einmal eine Handvoll Starter weniger, als noch vor einem Jahr. Und Nachwuchsprobleme scheint es auch keine zu geben, denn auf der Schnupperstrecke gingen mit knapp 50 Startern mehr als doppelt so viele Sportler an den Start wie im Vorjahr. Viele davon sammelten erste Wettkampferfahrungen bei dieser ganz speziellen Sportart.

„Es gab viel Lob für die Organisation“, freut sich Fabian Junk. Der Triathlonwart und Titelverteidiger konnte in diesem Jahr nicht selbst an den Start gehen, dafür die Atmosphäre am Streckenrand genießen: „Es war wirklich toll, auch das Wetter hat gepasst.“ Etwas Wehmut kam bei Junk dennoch auf: „Natürlich wäre ich auch gerne gestartet, aber die Gesundheit geht nun einmal vor.“ Die Ärzte hatten dem Lokalmatadoren von einem Start abgeraten, da er eine Erkältung übergangen hatte und er selbst auch kein Risiko eingehen wollte.

Junk freute sich dafür umso mehr mit seinem Vorgänger und Nachfolger auf dem Siegertreppchen. Nach 500 Meter Schwimmen, 24,5 Kilometer auf dem Fahrrad und 5 Kilometer in Laufschuhen siegte der Gelnhäuser Benjamin Hartmann in 1:09:55 Stunde: „Hochverdient – er hat ein tolles Rennen bestritten“, weiß Junk. Hartmann hatte bereits vor zwei Jahren gewonnen und fühlt sich dementsprechend wohl in Flieden. Auf der Laufstrecke „flog“ Hartmann an seiner Konkurrenz vorbei und überholte beispielsweise den Zweitplatzierten Markus Frank (Aschaffenburg) und den Dritten Oli Hodatsch (Seligenstadt), am Ende hatte Hartmann 28 Sekunden Vorsprung vor Frank.

Bei den Damen setzte sich Verena Müller (TriForce Fulda) durch. Nach 1:22:35 Stunde überquerte Müller jubelnd die Ziellinie, keine 20 Sekunden später folgte Nadine Nothacker als Zweite.


Fuldaer Zeitung

Hartmann und Müller siegen

Benjamin Hartmann (SV Gelnhausen) und Verena Müller (Tri Force Fulda) haben am Sonntag den Königreichtriathlon in Flieden gewonnen. Bei bestem Wetter waren 175 Einzelstarter und 13 Teams auf die Strecke gegangen.

Das Starterfeld beim Königreichtriathlon wächst: Auch bei der 23. Auflage des Dreikampfs stiegen die Teilnehmerzahlen leicht an. Auf den Ablauf der familiären Veranstaltung wirkt sich das aber nicht aus. Vielmehr zeigt sich, dass die Schnupperstrecke (200 Meter Schwimmen, 16 Kilometer Rad, 2,4 Kilometer Laufen) auch in Flieden ein gern genommener Einstieg in den Dreikampf ist. 46 Teilnehmer waren hier dabei. Schnellster Athlet war Christian Ries (SV Gelnhausen).

Im Mannschaftswettbewerb setzte sich das Team Petersberg (Erik Henrich, Frank Latsch, Florian Müller) deutlich durch. Spannender war da die Männerkonkurrenz im Sprint: Lange Zeit sah es so aus, als ob sich Uwe Möller (Tri Force Fulda) durchsetzen würde. Der Ausdauerathlet hatte in der ersten Startgruppe eine tolle Zeit hingelegt und lag lange vorn, wurde dann aber doch noch abgefangen und Fünfter.


Königreich Triathlon 2011


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Flieden (tb) – Rebekka Kress und Fabian Junk vom veranstaltenden Ski-Club Flieden setzten sich beim 22. Königreichtriathlon durch. Am Ende gab es bei den Organisatoren nicht nur wegen der der Erfolge der Lokalmatadoren zufriedene Gesichter.

Von den insgesamt 160 gemeldeten Athleten gingen am Sonntagmorgen knapp 140 auf die Strecke - und liefen teilweise zur Höchstform auf. „Wir haben wieder einmal einen tollen Triathlon ausgerichtet und auch wenn das Wetter für meine Verhältnisse etwas wärmer hätte sein können, waren die meisten Sportler zufrieden“, zieht Klaus Dieter Junk in seiner Funktion als Triathlonwart des Skiclubs Flieden und damit für die Organisation verantwortlich ein positives Resümee. Für die Organisatoren steht ein möglichst perfekt organisierter Wettkampf immer im Vordergrund. Dabei soll auch Breitensportlern die Möglichkeit gegeben werden, erste Erfahrungen in dieser anspruchsvollen Sportart zu sammeln.

Gewinner in der Einzelwertung der Männer wurde der Fliedener Fabian Junk, der mit einer Gesamtzeit von 1:08:05 Stunden ins Ziel kam. Er lieferte sich eine spannenden Wettkampf mit dem letztlich Zweitplatzierten Matthias Erlebach, der für TriForce Fulda angetreten war und eine Gesamtzeit von 1:09:01 Stunden erreichte. Dabei hatte Junk noch am Morgen überlegt, ob er überhaupt antreten soll, da er sich in der Nacht zuvor mit Magenproblemen rumgeschlagen hatte, erzählt Klaus Dieter Junk, Vater des Gewinners. Beim Schwimmen über 500 Meter war Erlebach noch knapp eine halbe Minute schneller als Junk. Und auch beim Laufen über 5 Kilometer konnte Erlebach knapp zwei Minuten schneller ins Ziel gelangen. Zu diesem Zeitpunkt lag Junk allerdings schon deutlich vorne, er hatte sich auf dem Rad einen Vorsprung heraus gefahren. Für die 24,5 Kilometer brauchte er lediglich 39:27 Minuten. Erlebach als Schnellster nach Junk brauchte knapp drei Minuten mehr. Der sechsmalige Gewinner des Königreichtriathlon, Adi Kohr vom Team Spessartchallenge, musste sich diese Mal den Jüngeren geschlagen geben und landete mit einer Gesamtzeit von 1:10:27 Stunden auf Platz drei.

Als schnellste Frau war ebenfalls eine Fliedener Triathletin unterwegs. Rebecca Kress sicherte sich mit einer Gesamtzeit von 1:15:22 Stunden Platz 16 in der Gesamtwertung. Neben dem klassischen Sprinttriathlon (500 Meter Schwimmen, 24,5 Kilometer Rad, 5 Kilometer Lauf) traten auch sieben Gruppen in einem Mannschaftswettbewerb gegeneinander an, bei dem sich ein Schwimmer, ein Radfahrer und ein Läufer die Distanz teilen. Und auch in der Mannschaftswertung waren die Fliedener Triathleten gut platziert. Mit zwei Mannschaften waren sie gestartet. Harald Scherer, Thomas Junk und Karl-Heinz Wess wurden Zweite, Andrea Scherer, Heike Larbig und Huri Yilmaz belegten Platz fünf. Platz eins ging an eine Gruppe ohne Vereinszugehörigkeit. Die beiden Schwimmer Erik Henrich und Frank Latsch siegten zusammen mit Peter Tufar in einer Gesamtzeit von 1:14:04 Stunden.